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Dipl.-Ing. Fabian Haiböck

Patentanwalt

Dipl.-Ing. Fabian Haiböck

Qualifikationen

  • European Patent Attorney
  • Zugelassener Vertreter vor dem EUIPO

Kurzbiografie

Nach der 2022 bestandenen Eignungsprüfung vor dem Europäischen Patentamt hat Fabian Haiböck 2024 die Prüfung zum Österreichischen Patentanwalt erfolgreich absolviert und tritt 2025 als Geschäftsführer in die Partnerschaft bei Hübscher und Partner ein. Neben der Ausarbeitung von Patentanmeldungen und der Begleitung unserer Mandanten durch das gesamte Patenterteilungsverfahren gehören Einspruchs- und Beschwerdeverfahren vor dem Österreichischen Patentamt und dem Europäischen Patentamt inklusive der damit verbundenen mündlichen Verhandlungen zu seinem Kerngebiet. Während der Vorbereitung auf seine Abschlussprüfungen hat er einen großen Fokus auf Markenrecht und Designrecht (Geschmacksmusterrecht) gelegt und stellt seither auch kanzleiintern einen Antriebsmotor für diesbezügliche Diskussionen dar. Sein Studiumsschwerpunkt liegt in der Verfahrenstechnik sowie in der Biotechnologie. Die stark interdisziplinäre Ausbildung in Zusammenhang mit der Verfahrenstechnik gibt ihm eine fundierte Grundlage für unterschiedlichste technologische Themengebiete, was ihm ein rasches Einarbeiten in Spezialthemen erleichtert. Im Laufe seiner Tätigkeit als Patentanwalt konnte er sein Fachwissen und seine Mandantschaft vor allem in der Elektromobilität, in mechanischen Bearbeitungsverfahren, in Raumfahrttechnik und Umwelttechnik erweitern. Großen Wert legt Fabian Haiböck auf eine langfristige Zusammenarbeit mit seinen Mandanten, weswegen er insbesondere Start-ups mit disruptiven Ideen unterstützt.

“Der Reiz meines Berufs liegt in der Vielfalt der Erfindungen. Jeden Tag hab ich die Möglichkeit, mich mit Innovationen unterschiedlichster technologischer Basis zu beschäftigen. Diese Begeisterung für meinen Beruf möchte ich auch vor meinen Mandanten ausstrahlen. Gerne versuche ich Sie beim Schutz Ihrer Ideen und bei Ihrem erfolgreichen Weg zur Realisierung dieser Ideen langfristig zu unterstützen.”

Wissenschaftliche Publikationen und Patente